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Safer Internet Day 2012
 

Veranstaltungen

Unter dieser Rubrik finden Sie Informationen zu Veranstaltungen, die von der FSM organisiert wurden bzw. an denen die FSM sich aktiv beteiligt hat.

08.11.2011 Medien impuls "Das Internet als Kriterienkatalog - eine medienpädagogische Herausforderung
20.10.2011 Medientage München: Sex and Crime - die Schwierigkeit der Bewertung von Internetinhalten
15.06.2011 Tabubrüche in den Medien. Warum sie uns reizen und was sie für unsere Gesellschaft bedeuten
15.02.2011

Medien implus mit dem Thema "Regulierung mit begrenzter Wirkung - Jugendschutz in der modernen Mediengesellschaft"

15.10.2010 FSM-Panel "Selbstklassifizierung nach dem neuen JMStV - Im Spannungsfeld zwischen Jugendschutz und Anbieterfreiheit" auf den Medientagen München
23.09.2010 Medien impuls zum Thema "Digitalisierung sozialer Beziehungen - Wie Social Communities die Kindheit verändern"

19.05.2010

Medien impuls zum Thema "Huch, was blinkt denn da? Werbeformen im Internet als Herausforderung für die Medienpädagogik"

22.03.2010

Veranstaltung in Kooperation mit der Frauen-Union zum Thema "Naivität oder Bewusstsein?- Wie Jugendliche mit Privatem in Social Communities umgehen -"
25.02.2010 Jugendmedienschutz-Frühstück von FSM e.V. und fragFINN e.V.

ältere Veranstaltungen

 

8. November 2011: medien impuls: Das Internet als Kriterienkatalog - eine medienpädagogische Herausforderung

Die Tagung hat sich mit der Frage auseinandergesetzt, wie die Prüfmechanismen der Zukunft im Jugendmedienschutz aussehen könnten. Diskussionsgrundlage stellten dabei die Kriterien dar, anhand derer in einzelnen Einrichtungen geprüft wird, und deren Praktikabilität. Auch die Weiter- und Neuentwicklung dieser Kriterien vor dem Hintergrund der notwendigen – möglichst umgehenden – Anpassung an aktuelle Trends und neuartige Phänomene wurde beleuchtet.

Nach einer Einführung in das Thema durch den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der FSM Harald Geywitz, stellte Martin Drechsler die Prüfmechanismen der FSM vor und veranschaulichte auf welchen Grundlagen und anhand welcher Kriterien geprüft wird. Im Anschluss vermittelte Hjördis Lademann einen Eindruck von der Kriterienentwicklung bei Jugendschutz.net. In der abschließenden Podiumsdiskussion ging es vor allem um zukunftsfähige Instrumente und um Jugendschutzlösungen, die von allen Akteuren mitgetragen werden können und den Jugendmedienschutz ein wesentliches Stück weiterbringen. Es diskutierten Claudia Mikat von der FSF, Hjördis Lademann, Klaus Jahn von Discovery Communications und Otto Vollmers, Geschäftsführer der FSM unter der Moderation von Joachim von Gottberg, Geschäftsführer der FSF.

Den Vortrag von Martin Drechsler finden Sie hier.

Harald Geywitz

Harald Geywitz

Martin Drechsler

Martin Drechsler

Hjördis Lademann

Hjördis Lademann

Podium

Joachim von Gottberg, Otto Vollmers, Claudia Mikat, Hjördis Lademann, Klaus Jahn (v.l.n.r.)

 

20. Oktober 2011: Medientage München: Sex and Crime - die Schwierigkeit der Bewertung von Internetinhalten

In München kamen vom 19. bis zum 21. Oktober 2011 zum 25. Mal Medienschaffende und Interessierte zu den Medientagen München zusammen. Die FSM war mit einem eigenen Panel zum Thema „Sex and Crime – die Schwierigkeit der Bewertung von Internetinhalten vertreten“. Die FSM bot einen Workshop zur Vorstellung des Altersklassifizierungssystems an.

Nach einer einführenden Begrüßungsrede durch Gabriele Schmeichel und einen kurzen Einführungsvortrag über das Zusammenspiel von Alterskennzeichen und Filtersoftware durch Otto Vollmers (Geschäftsführer FSM), hatte das Publikum die Möglichkeit selbst anhand eines Beispiels die Fragen des Systems zu beantworten. Dieser Aufforderung sind auch zahlreiche Anwesende nachgekommen und es entstand eine anregende Diskussion darüber, wie Internetinhalte zu bewerten sind.

In der abschließenden Podiumsdiskussion ging es vor allem um die Effektivität und Umsetzbarkeit von Jugendschutzinstrumenten in einer medienkonvergenten Welt. Es diskutierten Verena Weigand, Stabsstellenleitern der KJM, Stephan Dreyer von Hans-Bredow Institut, Christian Scholz alias Mr. Topf und Otto Vollmers unter der Moderation von Sebastian Gutknecht von der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Landesstelle Nordrhein-Westfalen.

Verena Weigand und Stephan Dreyer

Verena Weigand und Stephan Dreyer

Mr. Topf

Mr. Topf

Otto Vollmers

Otto Vollmers

15. Februar 2011: Medien implus mit dem Thema „Regulierung mit begrenzter Wirkung - Jugendschutz in der modernen Mediengesellschaft"

Am 15. Februar 2011 fand in der Berlin der erste medien impuls dieses Jahres statt. Zum Thema "Regulierung mit begrenzter Wirkung – Jugendschutz in der modernen Mediengesellschaft" durften wir als Teilnehmerin unter anderem Bundesministerin Dr. Kristina Schröder begrüßen.

Harald Geywitz begrüßte im Namen der Veranstalter das zahlreich erschienene Publikum. Nach einer kurzen Einführung in das Thema durch Prof. Joachim von Gottberg (Geschäftsführer FSF), informierte Dr. Marc Liesching in einem Impulsreferat über die Möglichkeiten und Grenzen gesetzlicher Regelungen im Jugendschutz. Im Anschluss sprach die Bundesfamilienministerin über die aus Ihrer Sicht relevanten Aspekte des Jugendschutzes in unserer mediatisierten Gesellschaft.

Die anschließende Podiumsdiskussion, welche sich mit einem effektiver Jugendschutz vor dem Hintergrund des Scheiterns der Novelle des JMStV im Landtag von Nordrhein-Westfalen beschäftigte, würde geführt von Dr. Kristina Schröder, Sabine Frank, Geschäftsführerin der FSM, Dr. Wolfgang Schulz, Direktor des Hans-Bredow-Instituts und Holger Bleich, Redakteur der c’t unter der Moderation von Andreas Noll von DRadio Wissen.

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

Fotos: Esther Moldenhauer

Harald Geywitz

Harald Geywitz

J. v. Gottberg

Prof. Joachim von Gottberg

Marc Liesching

Dr. Marc Liesching

Kristina Schröder

Dr. Kristina Schröder

Podium

v.l.n.r.: Andreas Noll, Holger Bleich, Rainer Robra, Dr. Wolfgang Schulz, Dr. Kristina Schröder, Sabine Frank

15. Oktober 2010: FSM-Panel "Selbstklassifizierung nach dem neuen JMStV - Im Spannungsfeld zwischen Jugendschutz und Anbieterfreiheit" auf den Medientagen München

Die FSM war am 15. Oktober auf den Medientagen München vertreten und bot ein Panel zum Thema "Selbstklassifizierung nach dem neuen JMStV – im Spannungsfeld zwischen Jugendschutz und Anbieterfreiheit" an. Im Fokus standen die Veränderungen, die mit dem Inkrafttreten des neuen JMStV ab Januar 2011 gerade in Hinblick auf die Selbstklassifizierung von Online-Inhalten durch die Anbieter und den Einsatz von Jugendschutzprogrammen von großer Bedeutung sind. Verena Weigand von der Kommission für Jugendmedienschutz und Dr. Klaus-Peter Potthast von der Bayerischen Staatskanzlei diskutierten gemeinsam mit Heiko Zysk, Vertreter der ProSiebenSat.1 Media AG über die Chancen und Risiken der im Staatsvertrag verankerten Regelungen. Die Moderation der Veranstaltung übernahm Valentina Daiber von Telefónica o2.

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

Die gesamte Veranstaltung finden Sie als Audiofile hier.

Medientage Podium

v.l.n.r.: Heiko Zysk, Verena Weigand, Valentina Daiber, Klaus-Peter Potthast

23. September 2010: medien impuls zum Thema "Digitalisierung sozialer Beziehungen - Wie Social Communities die Kindheit verändern"

Die medien impuls-Veranstaltung mit dem Schwerpunkt "Kinder-Communities" konnte wieder einen Anstieg der Besucherzahlen verzeichnen. Das erfreut die Organisatoren von FSF und FSM, die die Tagung dieses Mal mit freundlicher Unterstützung des Deutschen Kinderhilfswerks (DKHW) - dem Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland - realisiert haben.

Herr Joachim von Gottberg, Geschäftsfüher der FSF, eröffnete und führte durch die letzte Veranstaltung. Expertenstimmen versuchten anhand von Vorträgen zunächst das Feld der Nutzung von Online-Community-Angeboten durch jüngere Kinder zu beleuchten. Als erste Referentin äußerte sich Frau Dr. Claudia Lampert vom Hans-Bredow-Institut Hamburg zum Reiz und zur Nutzung dieser interaktiven Angebote für Kinder. Dabei stellte sich heraus, dass es nur vereinzelte wissenschaftliche Daten zum Onlineverhalten von unter 12-Jährigen gibt und dem Terrain bisher wenig Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Der Erfurter Universitätsprofessor Dr. Burkhard Fuhs befasste sich im Folgenden aus medienpädagogischer und familiensoziologischer Sicht mit dem Thema und zog unter anderen das relativierende und erleichternde Fazit, dass Community-Angebote - zumindest für jüngere Kinder - kein Substitut zu realen sozialen Kontakten darstellen würden. Im letzten Referat wies Prof. Dr. Kaminski von der Fachhochschule Köln darauf hin, dass das Gefährdungspotenzial für negative Einflüsse auf die Kindheit stark vom sozialen Status, dem Umfeld und dem Geschlecht abhängig sei.

Auf dem Podium diskutieren abschließend neben Prof. Dr. Kaminski auch Aydan Özoguz (MdB) und Achim Lauber (Erfurter Netcode e.V.) zur Fragestellung "Kindheit in Online-Communities - Sozialisation unter neuen Vorzeichen?", moderiert von Vera Linß. Wiederum rundete ein geselliger Empfang die Tagung ab.

Fotos: Esther Moldenhauer

claudia Lampert

Claudia Lampert

Burkhard Fuhs

Burkhard Fuhs

Winfred Kaminski

Winfred Kaminski

Podium

v.l.n.r.: Winfred Kaminski, Achim Lauber, Aydan Özuguz

19. Mai 2010: Huch, was blinkt denn da? Werbeformen im Internet als Herausforderung für die Medienpädagogik

Die medien impuls Veranstaltung zum Thema "Huch, was blinkt denn da? Werbeformen im Internet als Herausforderung für die Medienpädagogik" lockte am 19. Mai 2010 zahlreiche Besucher in das Filmmuseum Berlin. Die Veranstaltungsreihe der FSF und der FSM wurde dieses Mal in Kooperation mit Media Smart e.V., einer internationalen Initiative zur Förderung von Medien- und Werbekompetenz bei Kindern, durchgeführt und bot ein vielfältiges Programm rund um Kinder und Werbung.

Gabriele Schmeichel, die FSM Vorstandsvorsitzende eröffnete die Veranstaltung und stimmte das Publikum auf das Thema und die Referenten ein. Claude Schmit, Vorstandsvorsitzender von Media Smart e.V., führte in das Thema Werbung im Kinderumfeld ein und sprach über Lösungsansätze eines werbefinanzierten Kinderprogramms. Dr. Christoph Klimmt von der Universität Mainz informierte über digitale Werbeformen, die von Werbebannern über Flash-Layer und Pop-Ups bis hin zu Werbung in Sozialen Netzwerken, Suchmaschinen oder in Onlinespielen reichen. Anschließend sprach Prof. Dr. Stefan Aufenanger über die Faszination, die Werbung auf Kinder ausübt und wie Internetwerbung von diesen wahrgenommen wird. Zu einem konstruktiven Austausch kam es zum Abschluss der Veranstaltung auf dem Podium zum Thema: Erkennen und einordnen. Was können pädagogische Ansätze für Eltern, Kinder und Jugendliche leisten?

Es diskutierten Sabine Frank (FSM), Paul Mudter (IP Deutschland), Rainer Smits (LfM), Magdalena Stepien (Media Smart U.K. - Europe) und Jens Wiemken (freier Medienpädagoge) unter der Moderation von Torsten Körner. Der Abend fand bei einem geselligen Empfang seinen Ausklang.

 

Hier finden Sie den Vortrag von Claude Schmit.

Hier finden Sie den Vortrag von Dr. Christoph Klimmt.

Hier finden Sie den Vortrag von Dr. Stefan Aufenanger.

 

Fotos: Esther Moldenhauer

Schmeichel

Gabriele Schmeichel

Schmit

Claude Schmit

Klimmt

Dr. Christoph Klimmt

Aufenanger

Dr. Stefan Aufenanger

Podium

v.l.n.r.: Jens Wiemken, Paul Mudter, Torsten Körner, Magdalena Stepien, Rainer Smits, Sabine Frank

22. März 2010: Naivität oder Bewusstsein? - Wie Jugendliche mit Privatem in Social Communities umgehen

Eine gemeinsame Veranstaltung der FSM und der Frauen Union Bayern fand am 22. März 2010 zum Thema "Naivität oder Bewusstsein – Wie Jugendliche mit Privatem in Social Communities umgehen" in Nürnberg statt.

Das Programm wurde durch ein sehr sympathisches Grußwort des Nürnberger Schulbürgermeisters eingeleitet. Im Anschluss an die Vorstellung einer Studie des JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis zum Thema "Web 2.0 als Rahmen für Selbstdarstellung und Vernetzung Jugendlicher" durch den wissenschaftlichen Mitarbeiter Niels Brüggen verfolgte ein interessiertes Publikum eine spannende und anregende Podiumsdiskussion. Diese wurde von FSM-Geschäftsführerin Sabine Frank moderiert. Teilnehmer waren neben der CSU-Bundestagsabgeordneten Dorothee Bär, die Datenschutz- und Jugendschutzbeauftragte der lokalisten media GmBH Christina Brenck und Philippe Gröschel, Jugendschutzbeauftragter der VZ-Net Netzwerke Ltd auch Niels Brüggen. Die Podiumsdiskussion beleuchtete den Jugendmedienschutz in sozialen Netzwerken im Spannungsfeld zwischen den anbietereigenen Schutzmaßnahmen, der Notwendigkeit des Datenschutzes, der Forderung nach Medienkompetenzförderung bei Kindern, Eltern und Lehrern sowie daraus resultierende Anforderungen an die Medienpädagogik und die Bildungspolitik.

Im Anschluss an den offiziellen Teil der Veranstaltung kam es zu informativen Gesprächen und konstruktivem Gedankenaustausch.

Frauenunion

Frauenunion2

v.l.n.r.: Phillipe Gröschel, Dorothee Bär, Sabine, Frank, Christina Brenck, Nils Brüggen

25. Februar 2010: Jugendmedienschutz-Frühstück von FSM e.V. und fragFINN e.V.

Am 25. Februar 2010 luden die FSM und der fragFINN e.V. zum ersten Jugendmedienschutz-Frühstück in die Bertelsmann Repräsentanz ein. Im hochkarätig besetzten Publikum befanden sich sowohl Mitglieder des Bundestages als auch deren Mitarbeiter sowie interessierte Unternehmensvertreter der Mitgliedsunternehmer der veranstaltenden Vereine.

Die Einführung in die Veranstaltung übernahm FSM-Geschäftsführerin Sabine Frank, die einen übergreifenden Eindruck auf die vielfältigen Aufgaben und Arbeitsbereiche der FSM lieferte und in diesem Zusammenhang die Perspektiven für den deutschen Jugendmedienschutz aufzeigte. Im Programm folgten fragFINN-Vorstandsvorsitzender Claude Schmit, welcher die Arbeit von fragFINN vorstellte und Hans Ernst Hanten, dem Ministerialdirigenten beim Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, der die notwendige Zusammenarbeit von Industrie, Politik und Gesellschaft herausstellte und dafür fragFINN als lobendes Beispiel hervortat.

Fotos: Esther Moldenhauer

 

 

 


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